S.BO PACE+: kosteneffiziente Paketlogistik mit neuer Leichtbau-Technologie FERROSTRUKT®

Mit dem Trockenfrachtkoffer S.BO PACE+ stellt Schmitz Cargobull den Nachfolger des Sattelkoffers S.BO PACE vor. Das neue Fahrzeug, dessen Markteinführung für Januar 2027 geplant ist, wurde gezielt für Anforderungen entwickelt, in denen hohe Umlaufgeschwindigkeiten, enge Zeitfenster und damit maximale Fahrzeugverfügbarkeit entscheidend sind.

Zentrales Element des S.BO PACE+ und Kern des Aufbaus ist die FERROSTRUKT®‑Seitenwandtechnologie. Sie kombiniert eine Stahlhaut mit einem Wabenkern und schafft damit eine Konstruktion, die hohe Schlag‑ und Durchstoßfestigkeit mit geringem Eigengewicht verbindet. Damit ist der S.BO PACE+ speziell für die typischen Belastungen in der Paketlogistik ausgelegt.

Die einzelnen Profilpaneele der Seitenwände lassen sich im Schadensfall schnell und gezielt austauschen. Das ebenfalls in Profilpaneel-Bauweise ausgeführte Dach kommt ohne zusätzliche Stützkomponenten aus, wodurch die Anzahl der Bauteile reduziert und Reparaturen ebenfalls vereinfacht werden. Der Aufbau ist auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt, recycelbar und nach DIN EN 12642 Code XL (Nutzlast 27.000 kg) zertifiziert. Für das Heck stehen Aluminium-Türen oder optional ein Aluminium-Rolltor zur Verfügung.

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Praxisgerechte Ladungssicherung für schnelle Umschlagprozesse

Mit Blick auf hohe Umschlagfrequenzen und geringen Bedienaufwand ist die Ladungssicherung im S.BO PACE+ bewusst einfach gehalten: Aufgesetzte Ladungssicherungsschienen ermöglichen eine funktionale und flexible Sicherung unterschiedlicher Sendungen.

Der S.BO PACE+ richtet sich neben Unternehmen der Paketlogistik auch an Betreiber standardisierter Trockenfrachtverkehre, bei denen Effizienz, einfache Handhabung und Kostentransparenz im Vordergrund stehen. Durch den bewussten Verzicht auf Sonderlösungen und die Konzentration auf robuste, wirtschaftliche Kernfunktionen ist das Fahrzeug auf hohe Einsatzbereitschaft und kalkulierbare Betriebskosten ausgelegt.